Columbine High School am 20.04.1999

 

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Das Massaker in der Columbine High School/Littleto

Eine kritische Auseinandersetzung

Vorwort

Am 20.04.1999 brachten zwei Schüler der Columbine Highschool in Littleton 12 Mitschüler, einen Lehrer und schließlich sich selbst um. Über dieses Ereignis wurde wochenlang in den Weltmedien berichtet und es schleuderte damit den Ort Littleton auf die Landkarten und die Namen der Täter, Dylan Klebold und Eric Harris, in die Köpfe der Menschen. Aufgrund der teils extremen Reaktionen auf diese Tat und der Tatsache, dass Massaker wie dieses auf den ersten Blick ein Phänomen dieser Zeit sind (oder zumindest dessen Medienpräsenz), war für mich Anlass genug mich mit dem Thema etwas genauer auseinanderzusetzen, nach Gründen für diese Tat zu suchen, die wohl trotz allem mit anderen Taten nur schwerlich zu vergleichen ist. Auch der Begriff 'Amoklauf' ist bei genauerer Betrachtung als die Tat nicht realistisch beschreibend zu erkennen.
Die Ursachenforschung erfordert natürlich zunächst die Kenntnis des Tatverlaufs. Ich habe versucht diesen aus verschiedenen Quellen zu rekonstruieren, wobei ich mich auf die manchmal etwas zweifelhaften Angaben verschiedener Medien verlassen musste, und bin dabei auch auf einige Mythen gestoßen, die in gewissen Kreisen offenbar noch immer Gehör finden, bzw. an die immer noch geglaubt wird und die eine vernünftige Auseinandersetzung, welche zur Bekämpfung der Ursachen führen könnte, erschweren.

Dieser Text ist in drei Teile gegliedert. Zuerst beschäftige ich mich mit der Tat und den Tätern, dann mit den vermeintlichen Ursachen, insbesondere mit denen die von Autoritäten und Moralisten vorgetragen wurden wobei ich dem interessanten Statement ihres Sündenbocks Nr. 1, Marilyn Manson, seinen Platz gelassen habe, um schließlich zu den gesellschaftlichen Folgen der Tat zu kommen.
Der Text kann schwerlich jeden Aspekt der Tat berücksichtigen, aber ich denke er ist differenziert genug, um der Wahrheit dieser Tat näher zu kommen. Aber entscheiden Sie selbst.

3 Kommentare 12.7.09 16:48, kommentieren

Vorbereitungen der Tat

Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) haben das Massaker bereits ein Jahr zuvor geplant, wie man an der ausgereiften Planung erkennen kann. Sie wollten 250 Menschen töten, so kündigten sie es zumindest in einem ihrer fünf Videos an. Dass ihnen dies nicht gelang lag wahrscheinlich nur daran, dass alle Bomben versagten.

Angeblich wurden in dem Tagebuch einer der beiden Killer ein Eintrag gefunden, in welchen jener schrieb, dass sie nach dem Amoklauf ein Flugzeug entführen wollten, um es über der Innenstadt von New York City abstürzen zu lassen.
Ob dies aber wirklich geplant, oder nur eine wilde Phantasie war, bleibt dahingestellt.
Fakt ist, dass beide Außenseiter waren. Eric Harris Vater war bei der Armee, wodurch die Familie öfters umziehen mußte. Harris sagte dazu auf einem der Videos, dass er es gehaßt hätte, nach einem Umzug immer wieder “auf der untersten Stufe anzufangen”. Er wäre von allen ausgelacht worden, “mein Gesicht, meine Haare, meine Hemden”.
Sie gehörten einer kleinen Gruppe von Außenseitern an, der sogenannten Trenchcoat Mafia, die schwarze Mäntel trugen, Filme wie “Reservoir Dogs” liebten, einem Pulp Fiction ähnlichen Gewaltfilm , und “Nazi-Musik” hörten. Zudem waren die beiden Fans von “Natural Born Killers”.
Sie waren offenbar Anhänger nationalsozialistischem Gedankenguts, da sie in einem ihrer Filme erwähnen, dass sie alle “Nigger, Juden, Latinos, Schwule und verfickte Weiße” hassen. Zudem wählten sie den 20.04.1999, den 110. Geburtstag von Adolf Hitler aus und schossen gezielt auf einen schwarzen Schüler, den sie als Nigger bezeichneten.
Sie schrieben blutrünstige Gedichte und waren Fans von “DOOM”, einem der ersten gewaltverherrlichenden 3D Egoshooter, zudem unterhielten sie eine Website im World Wide Web, auf welcher sie ihre Tat ankündigten, Drohungen gegen verhaßte Mitschüler aussprachen und angeblich auch eine Liste führten, über Leute, die sie gerne töten würden. Zudem wäre Harris sehr am 2. Weltkrieg interessiert gewesen, auch hätten die beiden einen Dokumentarfilm über Waffen aller Art gemacht.
Die Gruppe zu der sie gehörten, der sogenannten Trenchcoat Mafia, hatte in der Schule einen schweren Stand. Sie galten als düstere Typen, die sich für okkulte Dinge interessierten und offen über Gewalttaten sprachen, zudem hätten einige von ihnen weiße Schminke getragen und apokalyptische Gedanken gehabt. Man brachte sie daher schnell in Verbindung mit der sogenannten “Goth-Szene”, wobei diese sich deutlich von den Tätern distanzierte. Ansonsten zeichneten sich die beiden durch gute bis sehr gute Leistungen in der Schule aus. Sie interessierten sich für Computer und besuchten Philosophiekurse. Sie waren ebenso vorbestraft, da sie mal einen Van aufgebrochen hatten.
Sie gaben sich neue Namen. Eric Harris nannte sich “Reb”, eine Kurzform für Rebell, wie sich auch die Schüler der Schule nennen.
Dylan Klebold nannte sich VoDKa, nach seinem Lieblingsgetränk worin er seine Initialen hervorhob. Er schrieb diesen Namen auch auf die Bomben.
Sie wurden von anderen gehänselt, ausgelacht, oder schlicht ignoriert. Auch ihre Eltern bekamen nichts von ihrem Tun mit. So konnten sie sich in aller Ruhe, in der Gewißheit nicht beobachtet zu werden auf ihre Tat vorbereiten. Sie bauten Rohrbomben und Zünder, welche sie in den Elternhäusern versteckten, planten Einzelheiten und sprachen Situationen durch. In der Schule wurden mögliche Fluchtwege ausprobiert. Daher sollte man ihre Tat nicht als Amoklauf bezeichnen, sondern eher als geplantes Massaker.
Ein paar mal wären ihre Eltern ihnen beinahe auf die Schliche gekommen, z.B. sagt Klebold auf einem der Videos, dass seine Eltern in sein Zimmer kamen, als er gerade seinen Mantel angezogen hatte, unter dem er eine Schrotflinte versteckte. Sie bemerkten es nicht und spätestens seitdem lagen die beiden richtig in ihrer Ansicht, dass sie jeden täuschen konnten. Sie verhöhnten ihre Mitschüler, denen sie einfach alles erzählen könnten und sie es ihnen glauben würden.
In ihren Videoaufnahmen malten sie sich ihre Tat aus, dass es “wie im Videospiel DOOM werden würde”, dass “Sekunden wie Stunden werden würden” in diesen “15 aufregendsten Minuten ihres Lebens”. Sie sprachen darüber, dass man ihre Geschichte verfilmen würde, dass sie berühmt werden würden. Sie sahen Regisseure wie Quentin Tarantino und Steven Spielberg als würdig an, ihre Geschichte zu verfilmen. Zudem wollten sie als Gespenster zurückkehren, in den Erinnerungen der Opfer und sie in den Wahnsinn treiben.
Sie waren sich sicher eine Geschichte zu hinterlassen, die ausreichen würde um sie zu verfilmen. Sie wollten, dass man ihre Tat auf niemanden anderen schiebt, dass sie nicht von anderen Massakern die zuvor stattfanden inspiriert worden seien. Sie sagten, dass man niemanden außer ihnen die Schuld geben sollte. Sie machten sich noch einen Spaß daraus zu sagen, was ihre Eltern sicherlich nach dem Attentat gedacht haben: “Wenn wir nur früher diese Bänder gefunden hätten”, oder “Wenn wir nur einmal ihre Zimmer durchsucht hätten” und “Wenn wir nur einmal die richtigen Fragen gestellt hätten”. Sie redeten noch darüber eine “Revolution zu starten”. Sie wollten die neuen Idole aller Ausgestoßenen sein.
Den letzten Film ihrer insgesamt fünf Filme drehten sie am frühen Morgen des 20. Aprils.
Ihre letzten Sätze: “Es ist eine halbe Stunde vor dem Tag des jüngsten Gerichts”, sagt Dylan. Dann zu seinen Eltern: “Ich hab das Leben nicht sehr gemocht. Ihr sollt nur wissen, dass ich zu einem besseren Platz gehe.” Dylan nimmt Eric die Kamera ab. Eric: “Ich weiß, daß meine Mutter und mein Vater geschockt sein werden. Ich kann es nicht ändern.” Dylan aus dem off: “Es ist das, was wir tun mußten.” Darauf Eric: “ Das war's. Sorry. Goodbye.”

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Das Geschehen

Es ist der Morgen des 20.04.1999. Eric Harris und Dylan Klebold sind bei ihrem schwarzen BMW auf dem Parkplatz vor der Schule. Es ist 11:17 Uhr. Kurz vor 11 Uhr hatten sie zuvor zwei Seesäcke in die Cafeteria gebracht, in denen sich selbstgebaute Propangasbomben befinden. Nun ziehen sie sich ihre schwarzen Ledertrenchcoats an, nehmen ihre Waffen, laden sie und bestücken sich mit Munition. Dann setzen sie sich in den Wagen und warten.

Zuvor hatten sie noch einen Satz Bomben in einigen Meilen Entfernung postiert, um die Polizei abzulenken. Diese Bomben sollten zuerst hochgehen.
Dann die Bomben in der Cafeteria, um die Schüler nach draußen auf den Parkplatz zu jagen, wo sie dann von Eric und Dylan mit einem Kugelhagel empfangen worden wären.
Ein weiterer Satz Bomben war im Wagen der Killer. Er sollte gezündet werden, wenn Polizei und Einsatzkräfte anrücken würden.
Keine der in der langen Zeit zuvor, in den Garagen ihrer Elternhäuser selbst zusammengebastelten Bomben funktionierte. Die Bombe in der Cafeteria versagte ihren Dienst, niemand kam herausgerannt.
Daher müssen sie ihren Plan abändern. Sie warten noch kurz und gehen dann auf die Schule zu. Sie schießen währenddessen wahllos umher und töten dabei zwei Schüler. Ein Hilfssheriff, Neil Gander, der zu diesem Zeitpunkt gerade in seinem Wagen sitzt, stürmt auf die beiden zu und schießt auf Eric Harris. Ein kurzes Feuergefecht, wobei Eric von der Kugel verfehlt wird, aber auch Neil nicht verletzt wird.
Die beiden betreten um 11:19 Uhr schließlich das Gebäude. Sie sind bewaffnet mit zwei abgesägten Schrotflinten, einer halbautomatischen Pistole (TEC DC9) und einem Neun-Millimeter Gewehr.
Um sich schießend gehen sie in die Schulbibliothek. Durch ein Fenster der Schulbibliothek werden sie um circa 11:29 von Lehrerin Patti Nielson auf dem Flur gesehen, die daraufhin die Polizei anruft, dann aber bei der Ankunft der Killer den Hörer fallen läßt. Die Verbindung bleibt also offen und die Einsatzleitung kann das Geschehen mithören.
Zuerst erschießen sie dort einen achtzehnjährigen schwarzen Mitschüler, Isaiah Shoels. Er ist eigentlich das einzige Opfer, das anscheinend gezielt ausgewählt wurde. Sie titulieren ihn als Nigger und töten ihn mit einem Kopfschuß. Daraufhin feixen sie: “So sieht also das Gehirn eines Niggers aus”.
Die beiden Killer machen sich einen Spaß aus dem Töten ihrer Mitschüler.
Das nächste Opfer ist Matt Kechter, ein sechzehnjähriger Sportler, den sie eben aus diesem Grund hassen und kurz bevor sie schießen noch verspotten.
Dann folgt Carey DePooter, 17. Das nächste Opfer wird später zur regionalen Märtyrerin. Mitschüler erzählen nach dem Amoklauf, dass die Killer gefragt hätten, ob “hier jemand an Gott glauben würde”. Cassie Bernall sei daraufhin aufgestanden und hätte mit lauter Stimme die Frage bejaht, woraufhin die Killer sie mit den Worten “Es gibt keinen Gott” in den Kopf geschossen hätten.
Diese Geschichte ist aber wohl auf die starke Religiosität zurückzuführen, zumal Cassie erst vor kurzem zum christlichen Glauben gefunden hatte, so dass Mitschüler dies wohl für eine passende, würdige Art gestorben zu sein hielten.
Die Polizei, die alle Gespräche die in diesem Raum stattfanden mithören konnte und diese auch aufzeichnete kann dies aber nicht bestätigen.
Auf den Bändern kann man die beiden Killer lachen hören, während die Opfer am schreien waren. Einer der beiden deutet den anderen still zu sein. Eric geht daraufhin zu dem Tisch, unter dem sich Cassie versteckte und rief “Peekaboo!”, was einem “Buh!” gleich kommt. Danach wird nichts weiter mehr gesagt, lediglich die Waffe ist zu hören, als Eric nachdem er den Lauf der Waffe Cassie ins Gesicht gepreßt hatte, schließlich abdrückt. Der Rückstoß bricht ihm die Nase. Das nächste Opfer sitzt auf dem Fußboden. Brea Pasquale war nicht in der Lage gewesen sich unter einem Tisch zu verstecken. Eric fragte sie, ob sie heute sterben wolle. Sie verneint und nur weil Dylan in dem Moment nach ihm ruft wird ihr Leben verschont.
Um 11:40 schließlich verlassen die beiden die Bücherei und gehen die Treppe zur Cafeteria hinab in welcher sich noch vier Schüler versteckten.
Auf den Bändern der Überwachungskamera sieht man die beiden, wie sie aus verschiedenen Bechern trinken, die die geflohenen Schüler zurückgelassen hatten. Zwischendurch feuern sie aus den Fenstern auf angerückte Sicherheitskräfte. Dann gehen sie wieder zurück in die Bibliothek. Sie ärgern sich, dass auch die Bombe in ihrem Wagen ihren Dienst verweigert hatte und nicht explodiert ist.
Um 12:00 Uhr dort angekommen beobachten sie, dass sich draußen Polizei und Sondereinsatzkommandos auf den Sturm des Gebäudes vorbereiten. Sie erkennen, dass der “Doomsday”, wie der Tag zuvor von ihnen genannt wurde vorbei ist. Dylan Klebold stellt daraufhin einen Molotowcocktail auf einen Tisch und zündet diesen an. Als dieser anfängt zu brennen schießt sich Eric Harris in den Kopf, Dylan Klebold folgt ihm wenige Sekunden später. Die Sprinkleranlage löscht den Molotowcocktail. Auch ihre letzte Bombe zündet nicht.
Um 12:05 Uhr sind beide Killer tot. Sie hätten noch Munition gehabt, um weitere Menschen zu töten.
Erst um 15:00 Uhr finden Leute vom Sondereinsatzkommando den kurz zuvor verbluteten Lehrer Dave Sanders zusammen mit 60 Schülern in einem Raum. Sanders hatte zuvor etlichen Schülern das Leben gerettet, indem er sie laut rufend warnte zu flüchten oder zu sich zu verstecken, wurde dann aber selbst getroffen. Die Einsatzkräfte verteidigten ihren langsamen Vormarsch damit, dass sie nicht wissen konnten, dass die Killer bereits tot waren, man wußte zunächst nicht einmal, wer sie waren, so dass auch die aus der Schule flüchtenden Schüler von den Einsatzkräften mit hinter den Kopf verschränkten Händen weggebracht wurden. Man fand etliche verbarrikadierte Klassenräume, in denen sich Schüler versteckt hielten, welche fürchteten, dass sich die Killer als Polizisten ausgeben würden. Zudem war die Notrufnummer 911 vollkommen überlastet, so dass die Telefongesellschaft einzelne Verbindungen trennen mußte, auch die auf denen Schüler wichtige Informationen nach draußen schaffen wollten. Dazu kamen noch widersprüchliche Angaben von geretteten Schülern über die Zahl und den Aufenthaltsort der Killer. Der Feueralarm der während des Amoklaufs losgegangen war verhinderte zudem, dass die Schüsse aus größerer Entfernung gehört werden konnten. Daher konnten die Einsatzkräfte sich nur langsam vorarbeiten.

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Ursachen

Die üblichen Verdächtigen
 
Um sich mit den Ursachen zu beschäftigen werde ich mich zunächst den Anschuldigungen der Medien widmen.
Diese konzentrieren sich sowohl auf einzelne Personen, wie insbesondere Marilyn Manson, als auch auf die gesamte Musikbranche, dazu kommen dann noch Computer- bzw. Videospiele, gewaltverherrlichende Filme, das Internet und nicht zuletzt Subkulturen wie die “Goth-Szene”.
Ich werde hier versuchen mich kritisch mit diesen Anschuldigungen auseinander zu setzen und dann schließlich versuchen die wahrscheinlichsten Gründe für diese Tat aufzuzeigen.

2 Kommentare 12.7.09 16:42, kommentieren

Wichtiges

Brooks Brown
Brooks wuchs mit Dylan auf. In der Columbine hatte er jedoch nur noch sporadisch kontakt zu ihm. Da er einige Fächer mit Eric zusammen hatte, holte er ihn oft mit dem Auto ab. Brooks verschlief oft und kam daher meist zu spät, Eric der von Haus aus Pünktlichkeit voraussetzte war eines Tages richtig sauer, so kam es zu einem streit. Eric drohte im Internet Brooks zu ermorden. Als Brooks Eltern dies erfuhren zeigten sie Eric an. Am morgen des 20. Aprils traf Brooks Eric am Parkplatz, laut Brooks sagte Eric zu ihm, das er ihn mögen würde und dass er schnell nachhause gehen sollte. Brooks dachte sich nichts dabei und ging weg. Nach der Tat war er in der Liste der verdächtigen aufgeführt.
Aktuell lebt und arbeitet Brooks in San Franzisco. Bis Mitte 2008 war er bei einem Computer Spiel Unternehmen tätig, wo er unter anderem an dem Wii Spiel "Ben 10 - Protector of Earth" mitgewirkt hat. Ab Mitte 2008 fing er an bei Lucas Arts an.

Randy Brown
Randy Brown, Vater von Brooks, setzt sich seit Jahren dafür ein, dass alle Informationen die von der Polizei zurückgehalten werden, veröffentlicht werden. Ihm hat man zum grössten teil mit zu verdanken, das die "Rampart Range" und die "Hitman For Hire" Videos veröffentlicht wurden.

Nate Dykeman
Nate Dykeman war mit Eric und Dylan befreundet. Er gehörte zum Kreis der verdächtigen und verkaufte kurz nach der Tat ein Videoband an die Presse, auf dem Eric und Dylan zu sehen war. Um zu studieren zog er nach seinem Abschluss nach Florida. Auch wenn er nicht mehr als Tatverdächtiger gilt, kann nicht ausgeschlossen werden das er von der Planung bescheid wusste, auch wenn er dies mehrmals dementierte.
Von 2001 bis 2004 ging Nate auf das Santa Fe Community College in Florida, Seit 2003 ist er bei UPS Angestellt und war bis 2006 Supervisor, danach wechselte er bis zum heutigen Zeitpunkt zum Technischen Support .


Robyn Anderson
Am 21. November 1998 kaufte Sie auf der Tanner Gun Show eine "311D double barrel 12 gauge shotgun" für 245$ sowie Erics Shotgun und sein schwarzes Gewehr. Sie dementierte aber irgendetwas von der Tat gewusst zu haben. Obwohl Sie beiden verhalf an Waffen zu kommen, wurde Sie nie wirklich dafür bestraft. Robyn war mit Dylan gut befreundet und ging mit ihm zum Prom Ball, einige Tage vor der Tat.

Phil Duran
Er verkaufte Dylan für 200$ die Tec 9, die er Mark Manes für 500$ abgekauft hatte. Er beteiligte sich an den Schussübungen (Rampart Range). Für seine Entscheidung die Er als "Schlimmste Entscheidung seines Lebens" getitelte, musste er 4,5 Jahre ins Gefängnis. Mittlerweise ist er aber auf Freien Fuss.


Mark Manes
Er war ein Freund von Phil Duran und beteiligte sich ebenfalls an den Schussübungen. (Rampart Range) Er kaufte am 19 April 1999 um 20:08 Uhr im K-Mart Munition, weil Eric ihm darum gebeten hat.


Craig Scott

Craig Scott Bruder vom Opfer Rachel Joy Scott, war ebenfalls ein guter Freund von Isaiah Shoels der in der Bibliothek hingerichtet wurde, wobei Craig dabei zusehen musste. Momentan reist er durch die ganze USA und fungiert als Redner der Organisation namens "Rachels Challenge" welche von seinem Vater ins leben gerufen wurde, um Rachels leben zu feiern.

Alyssa Sechler
Eric hatte romantische Gefühle für sie. Sie war eine der Personen, die in ihm die Hoffnung weckte, dass nicht alle Menschen schlecht sind. Jedes Jahr zu Erics Geburtstag schenkt sie den Eltern eine Topfpflanze statt Schnittblumen, denn diese würden zu schnell verwelken. Sie ist polnische Jüdin.

Jessica Miklich
Sie war auch bei den Rampart Range Schussübungen dabei.


John Savage
Er wurde von Dylan verschont.

Eric Veik
Er drehte mit Eric und Dylan einige Videos, bei dem "Hitman for Hire" Video spielte er das Mobbingopfer.


Chris Morris  
Er gilt als ein wichtiges Gründungsmitglied der Trenchcoat Mafia und wurde als möglicher dritter Schütze des CHS Massakers kurzzeitig festgenommen. Ausserdem ist er jüdischen Glaubens.

Trenchcoat Mafia
Die ursprünglichen Mitglieder waren: Tad Bowles, Joe Stair (Hat sich am 13 September 2007 selbst erhängt), Chris Morris, Brian Sargent, Eric Dutro, Julie Grunke

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